Kurznachrichten

Montag, 6. August 2012 |  Ludwig Schneider  

+ + + Die iranischen Machthaber warnen öffentlich, dass sollten ausländische Truppen Syrien angreifen, um Assads Regime zu stürzen, würde der Iran dafür Israel angreifen. Mithilfe der im Südlibanon stationierten Hisbollah werde der iranische Angriff auf Israel vonstattengehen. Der Iran lieferte kürzlich an die vom Südlibanon aus operierenden Hisbollah-Terroristen 110 Fateh-Raketen der neuesten Generation, die eine Reichweite von 300 Kilometer haben. Also reichen sie vom Libanon aus bis nach Jerusalem und Tel Aviv. + + + Muslimische Araber bewarfen einen israelischen Linienbus, der auf dem Weg zur Klagemauer war, mit Steinen. Dabei wurden fünf Juden, die an der Klagemauer beten wollten, verletzt. Zum muslimischen Ramadan Fastenmonat kommt es öfter zu Ausschreitungen. Anlässlich des Fastenmonats erklärte Irans Diktator Ahmadinedschad, dass jeder, der die Freiheit und Gerechtigkeit liebt, alles tun sollte, dass der zionistische Feind vernichtet und die Palästinenser befreit werden. Das Gefährliche daran ist, dass Ahmadinedschad daran glaubt, dass ihn die Vorsehung dazu berufen hat. + + + Äthiopische Einwanderer demonstrierten im Jerusalemer Vorort Mevasseret Zion gegen die Mieterhöhung für die Einwandererwohnungen von 100 Euro auf 300 Euro. Mit der drastischen Erhöhung will die Einwanderungsbehörde die Einwanderer, die schon vier Jahre dort billig gewohnt haben, zur Selbstständigkeit zwingen. + + + In Tel Aviv demonstrierten am Wochenende tausende Befürworter der sozialen Gerechtigkeit gegen den Beschluss der Regierung, die Steuern zu erhöhen und zugleich die Sozialausgaben zu kürzen. + + +

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