Palästinenser getötet, der Israelis vergiften wollte

Montag, 21. April 2008 |  nai news  

Die israelische Armee spürte den Palästinenser Hani Ka’abi auf, der hinter dem Plan steckte, Israelis in einem Restaurant zu vergiften. Er wurde im Zuge der Aktion, bei der sein Haus umstellt wurde, getötet. Ka'abi hatte geplant, ein langsam wirkendes giftiges Puder, das fast nicht nachweisbar ist, in das Essen des „Grill Express“-Restaurants in Ramat Gan zu streuen. Er hatte es geschafft, zwei arabische Küchenarbeiter dort zu dieser Tat zu überreden. Das Gift hätte vier Stunden gebraucht, um seine Wirkung zu zeigen, so dass eine große Zahl an Israelis hätte vergiftet werden können. Gleichzeitig wurde ein Selbstmordanschlag geplant, aber auch dieser wurde wie der Giftanschlag von dem israelischen Geheimdienst vereitelt. Hani Ka’abi gehört zur Terroristenzelle der Al-Aksa Märtyrer-Brigaden, die mit der Fatah-Faktion von Mahmud Abbas verbunden ist. Hosni Tzalag, Ka’abis Stellvertreter, wurde von einer Elite-Einheit der israelischen Armee verhaftet.

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