Tempelberg

Video des Tages
Dienstag, 6. Juni 2017
Multikulturell, energetisch, inspirierend. Das ist Jerusalem in 50 Sekunden.
VIDEO: 2000-Jahre alte Hauptstraße Jerusalems zeigt die letzten Stunden der Stadt in neuem Licht
Donnerstag, 1. Juni 2017
Die Israelische Altertumsbehörde hat weitere Informationen über die Ausgrabungen in der Davidstadt veröffentlicht.
Jerusalem von unten
Freitag, 26. Mai 2017
Der Korrespondent des zweiten israelischen Fernsehkanals, Ohad Chemo, ist kein sehr religiöser Mensch. An seiner Reaktion auf seinen Besuch im „unterirdischen Jerusalem“ kann man jedoch ablesen, dass es im Herzen jedes Juden einen besonderen Platz für die von Gott auserwählte Stadt gibt.
Video des Tages
Donnerstag, 25. Mai 2017
Gestern hat die Fahnenparade zum Jerusalem-Tag stattgefunden. Um die 80.000 Menschen gingen tanzend durch die Straßen der Stadt und feierten die Befreiung und Wiedervereinigung Jerusalems, der Hauptstadt des Staates Israel.
Überraschende Entscheidung - Weiterhin keine Knesset-Abgeordnete auf dem Tempelberg
Mittwoch, 15. Juni 2016
Zu früh gefreut. Der Ethikausschuss des Israelischen Parlaments, der Knesset, hat gestern überraschend gegen die Aufhebung des Verbots für die Abgeordneten, den Tempelberg zu besuchen, gestimmt. Auch äußerte er sich sich kritisch gegenüber dem Vorsitzenden der Knesset, Juli Edelstein, nachdem dieser ihm die Entscheidung über das Besuchsverbot des Tempelbergs überlassen hatte. Der Ausschuss wird zu einem späteren Zeitpunkt erneut über eine Aufhebung des Besuchsverbot beraten.
Knesset-Abgeordnete können bald wieder den Tempelberg betreten
Dienstag, 14. Juni 2016
Seit acht Monaten ist es den Abgeordneten der Knesset, Arabern wie Juden, verboten, den Tempelberg zu betreten. Heute wird sich die Ethikkommission erneut treffen, um über eine Aufhebung des Verbots zu beraten, nachdem sich arabische Knesset-Abgeordnete an den Vorsitzenden der Knesset, Juli Edelstein, gewandt hatten mit der Bitte, das Besuchsverbot aufzuheben.
Nach Rücktritt von Moshe Ja'alon – Jehuda Glick in der Knesset
Montag, 23. Mai 2016
Mit Inkrafttreten des Rücktritts von Moshe Ja'alon als Verteidigungsminister und Abgeordneter der Knesset, rückt die Nummer 33 auf der Liste der Likud-Partei nach, Jehuda Glick, um anstelle von Ja'alon das Mandat im Parlament zu übernehmen. Die Vereidigung des neuen Knesset-Abgeordneten soll am Mittwoch stattfinden.
Palästinenser wollen keine Sicherheitskameras auf dem Tempelberg
Freitag, 13. November 2015
Eigentlich war es bereits beschlossene Sache: Nachdem auf dem Tempelberg in Jerusalem keine Ruhe eingekehrt ist, hat US-Außenminister John Kerry vorgeschlagen, dort Sicherheitskameras anzubringen. Nun hat sich aber der hochrangige palästinensisch-arabische Kleriker Najah Bakhirat zu Wort gemeldet. Er kritisierte die Vereinbarung und drohte damit, dass die Muslime jede israelische Sicherheitskamera innerhalb weniger Stunden zerstören würden.
Google: Mit „Tod den Juden“ direkt zum Tempelberg
Donnerstag, 29. Oktober 2015
Die Google Suchmaschine führte bei der Eingabe von „Tod den Juden“ auf Hebräisch direkt zum jüdischen Tempelberg in Jerusalem und zur Al-Aksa-Moschee.
Scheich Mughrabi: Juden beten in ihrem Tempel den Teufel an – mit Video
Dienstag, 20. Oktober 2015
„Die Juden preisen den Teufel und werden schließlich von Muslimen ausgerottet.“ Das predigte in der umstrittenen Al Aksa-Moschee auf dem jüdischen Tempelberg in Jerusalem Scheich Khaled Al-Mughrabi. In seiner jüngsten Predigt (16. Oktober, Bild) warnte der Scheich, dass Juden den dritten Tempel bauen wollen, um dort dem Teufel zu dienen. Zweimal pro Woche hält der Scheich in der Al Aksa-Moschee Islamunterricht und hetzt öffentlich gegen die jüdische Herrschaft in Israel.
„Frankreich will Palästinenser für Terrorismus belohnen“
Montag, 19. Oktober 2015
Israelische Politiker haben den französischen Vorschlag, internationale Beobachter auf dem Jerusalemer Tempelberg zu stationieren, scharf zurück gewiesen. Aus dem Außenministerium hieß es, der Vorschlag würde die Palästinenser für ihre anti-israelische Hetze belohnen. Der Minister für öffentliche Sicherheit Gilad Erdan meinte: „Diejenigen, die den Tempelberg unter internationale Aufsicht stellen wollen, belohnen die Palästinenser für ihre Gewalt.“
Netanjahu verbannt Politiker vom Tempelberg
Donnerstag, 8. Oktober 2015
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat am Mittwochabend angeordnet, dass Mitglieder seiner Regierung und israelische Parlamentsabgeordnete den Jerusalemer Tempelberg vorerst nicht mehr betreten dürfen. Netanjahu will damit ein Zeichen setzen, damit die Gewalt zwischen Juden und Palästinensern im Heiligen Land nicht weiter eskaliert. Allein am Mittwoch gab es fünf Terrorangriffe, bei denen sieben Israelis zum Teil schwer verletzt wurden (Israel Heute berichtete). Ein Armeesprecher versicherte, die Lage in den Palästinensergebieten sei „unter Kontrolle“.