Letztes Gebet in der Synagoge von Newe Dekalim

Freitag, 9. September 2005 | 
Gestern fand in der ausgeräumten aschkenasischen Synagoge von Newe Dekalim ein letztes Gebet statt, an dem ehemalige Einwohner der Siedlung, Knessetabgeordnete und Gegner der Zerstörung des Gebäudes teilnahmen. Sie baten den Allmächtigen darum, dass die Regierung ihre Meinung ändern würde. Sie beteten das Ne´ilah-Gebet, dass normalerweise zum Ende des Versöhnungstages gebetet wird. Hanan Porat vom Siedlerrat meinte dass dieses Gebet im Namen des gesamten Gusch-Katif-Siedlungsblocks abgehalten wurde. Es sei ein bitterer Aufschrei gegen die Handhabung der Regierung. Hinter ihm hing eine schwarze Fahne und ein per Hand geschriebenes Plakat mit den Worten „Wir werden nicht vergeben und nicht vergessen!“.

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