Deportierte von Elei Sinai bevorzugen Zelte

Montag, 5. September 2005 | 
Seit ihrer Deportation aus ihrer Siedlung Elei Sinai wohnen die 50 Familien in einem Zeltlager neben einer Hauptverkerhsader in der Nähe des Kibbuz Yad Mordechai, nördlich des Gazastreifens gelegen. Sie marschierten zehn Kilometer und verweigerten die Nutzung der von der Sela-Behörde zur Verfügung gestellten Busse und Hotelzimmer. Sie wohnen bereits zwei Wochen neben einer Tankstelle und wollen solange dort bleiben, bis sie durch Verhandlungen mit der Regierung einen Landstreifen zugeteilt bekommen, wo sie für immer ihre Bleibe aufschlagen können.

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