Kein Gerichtsverfahren gegen Scharon-Flucher

Mittwoch, 31. August 2005 | 
Der Generalstaatsanwalt Menachem Masus entschied, gegen die Gruppe jüdischer Fanatiker, die den Pulsa-deNura-Todesfluch über Scharon aussprachen, kein Gerichtsverfahren einzuleiten. Der Grund: Dieses Gebet, was den Tod einer Person herbeiführen soll, war an Gott gerichtet und nicht an einen Menschen und kann deshalb nicht als Aufwiegelung zur Gewalt angesehen werden.

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