Scharons Farm gegen Raketen sicher

Freitag, 26. August 2005 | 
Wie in der Tageszeitung Maariv berichtet wurde, ist Scharons Wohnhaus auf seiner Farm im nördlichen Negev bereits gegen Angriffe durch Kassam-Raketen aus dem Gazastreifen abgesichert worden, d.h., die Fenster wurden gegen Splittereinschlag verstärkt. Demgegenüber werden in den um den Gazastreifen liegenden israelischen Städte und Ortschaften keine weiteren Schutzmaßnahmen gegen Raketeneinschläge vorgenommen werden, außer an den Gebäuden staatlicher Behörden und Bildungseinrichtungen. So befürchten nun die Einwohner, selbst zur Front zu werden und als „Kanonenfutter“ zu dienen, denn die Wohnhäuser werden nicht abgesichert sein. Somit könnten Sderot und die Kibbuzim sehr leicht zu Kiriat Schmona werden, das jahrzehntelang unter dem Beschuß von Katjuscha-Raketen aus dem Libanon terrorisiert worden war. Gestern Mittag fielen mehrere Kassam-Raketen aus dem Gazastreifen zwischen der Stadt Sderot und dem Kibbuz Nir-Am ohne Schaden anzurichten. In Sderot ertönte kurz vor dem Einschlag die Sirene des Frühwarnungssystems „Rote Dämmerung“.

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