21. Knesset beginnt mit der Arbeit

Dienstag, 30. April 2019 |  Dov Eilon

Die neugewählte 21. Knesset wird heute mit einer feierlichen Eröffnungssitzung ihre Arbeit aufnehmen. Zu Beginn der Sitzung werden die 120 Abgeordnete vereidigt werden. Dabei werden viele neue Gesichter zu sehen sein, 49 an der Zahl.

Bild: Der renovierte Plenarsaal der Knesset, gestern (Foto: Noam Revkin Fenton/Flash90)

Seit 8 Uhr früh treffen alte und neue Knessetabgeordnete zusammen mit ihren Familien in der Knesset ein, die für diesen feierlichen Moment renoviert und hergerichtet wurde. Unter anderem gibt es neue Stühle im Plenarsaal, die Sitze, um, die es bei den Wahlen vom 9. April ging.

Bei der Ankunft werden die Abgeordneten zunächst einmal fotografiert werden. jeder von ihnen erhält eine Urkunde zur Erinnerung an diesen besonderen Tag. In der Chagall Lounge gibt es dann für die Abgeordneten und deren Familien eine Erfrischung.

Schon gestern waren die 49 neuen Abgeordnete zu einem Einführungskurs in die Knesset geladen worden, was natürlich mit einem Selfie verewigt werden musste (Foto: Noam Revkin Fenton/Flash90)

Der offizielle Empfang soll um 15 Uhr beginnen. Dabei wird der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin von der Ehrengarde der Knesset empfangen werden. Eine Stunde später wird der Präsident dann die besondere Sitzung der Knesset eröffnen und den Knesset-Vorsitzenden Juli Edelstein einladen, die Leitung der Sitzung zu übernehmen. Nachdem dieser dann seine Treue ausgesprochen haben wird, wird er den Text des Eides für die Knessetabgeordneten vorlesen, die diesen Eid der Treue dann einzeln nacheinander mit dem Satz “Ich verpflichte mich” bestätigen werden.

Danach wird über den neuen Vorsitzenden der Knesset abgestimmt, der höchstwahrscheinlich wieder Juli Edelstein sein wird.

Am Ende gibt es in der Chagall Lounge der Knesset einen weiteren Empfang, wobei auch das traditionelle Foto der Vorsitzenden der Parteien zusammen mit den Staatsoberhäuptern gemacht werden wird. Damit wird dieser feierliche Tag beendet werden und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kann seine Bemühungen für die Bildung der neuen Regierung fortsetzen.

Auch der rote Teppich darf heute nicht fehlen (Foto: Noam Revkin Fenton/Flash90)

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