Gaza und das Konzept der Quarantäne

Donnerstag, 28. März 2019 |  Dr. Edy Cohen

Es ist März. Ein weiterer Freitag, an dem es Spannungen an der Grenze zu Gaza gibt. Zwei Palästinenser werden getötet, als sie sich dem Grenzzaun nähern, um dort Sprengsätze zu deponieren und so die dünne Barriere zu sabotieren, die die von Terroristen beherrschte Küstenenklave und den jüdischen Staat trennt. Israel hat in den letzten 14 Jahren erfolglos so gut wie alles Denkbare versucht, um Ruhe an seine südliche Grenze zu bringen.

Es gäbe jedoch noch eine Maßnahme, die unsere Politiker umsetzen könnten, hätten sie nicht Angst vor einer globalen diplomatischen Gegenreaktion: eine internationale Quarantäne.

Israel hat es auf vielen Wegen versucht: Die Evakuierung aller Juden aus Gaza, die Versorgung Gazas mit dem Nötigsten, Sanktionierung von Grenzverletzungen der Hamas durch militärische Reaktionen. All diese Maßnahmen endeten in nur noch mehr Terror, Gewalt und Unruhen an der Grenze. Es ist an der Zeit, dass Israel diese Angelegenheit völlig in die eigene Hand nimmt.

Wie würde solch eine Quarantäne aussehen?...

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Dr. Edy Cohen ist Experte für Nahost-Angelegenheiten, der regelmäßig in arabischen Medien erscheint. Er ist Leiter des Kedem-Forums für israelische öffentliche Diplomatie.

Bild: Bombenbau in Gaza (Foto: Abed Rahim Khatib/Flash90)

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