Israel Heute Morgen - Das Wetter

Donnerstag, 7. Februar 2019 |  Dov Eilon

Guten Morgen liebe Leser!

Es scheint, dass nun alles wieder in Ordnung ist. Damit meine ich natürlich das Wetter, der Sommer ist beendet, nicht der echte, ich meine den vorübergehenden Sommer den wir hier hatten mit zum Teil für deutsche Verhältnisse hochsommerlichen Temperaturen. Damit ist jetzt Schluss, es ist alles wieder so, wie es sein soll.

Auch der Regen hat sich wieder zurückgemeldet. Heute soll es noch bis gegen Mittag regnen und auch mal donnern, dann gibt es eine Pause. Doch keine Sorge, am Shabbat soll es wieder fast überall im Land wieder regnen. Und der Hermon soll neuen Schnee bekommen. Wie ich gestern schon sagte, werden wir am kommenden Wochenende mal ohne die warme Sonne auskommen müssen. Das machen wir gerne.

Und hier ist das Wetter für heute in Israel:

Deutlicher Temperaturrückgang. Vereinzelte Regenschauer und Gewitter. In den südlichen und östlichen Wadis besteht die Gefahr von Blitzfluten. Gegen Mittag wird der Regen langsam nachlassen. Folgende Höchsttemperaturen werden erwartet: Jerusalem 14 Grad, Tel Aviv 17 Grad, Haifa 15 Grad, Tiberias am See Genezareth 19 Grad, am Toten Meer 23 Grad, Beersheva 18 Grad, Eilat am Roten Meer 22 Grad. Der Wasserpegel des See Genezareth ist um weitere zweieinhalb Zentimeter gestiegen und liegt jetzt bei -213.495 m unter dem Meeresspiegel.

Einfach ein schönes Foto aus dem Süden (Foto: Dudi Modan/Flash90)

Nur schade, dass unsere Tochter das Wochenende mal wieder in ihrer Basis bleiben muss. Aber dafür hatte sie uns gestern kurz besucht. Das macht sie oft, bevor sie dann den Freitag und den Shabbat in der Basis verbringt, einfach nochmal kurz zu Hause sein. Das kann ich gut verstehen. Und in etwas mehr als sieben Monaten wird das Ganze schon der Vergangenheit angehören, im September wird sie ihren Dienst beenden. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Aber vielleicht empfinden wir das nur, weil wir von unserem Sohn eine längere Armeezeit gewöhnt waren. Die Wehrpflicht dauert bei Jungen eben etwas länger. Heute sind es 2 Jahre und 8 Monate, unser ältester Sohn musste noch ganze 3 Jahre dienen. Aber er hatte sich dann ja auch noch für weitere zweieinhalb Jahre verpflichtet. Zwei Jahre davon waren Bedingung, um in dieser bestimmten Technologie-Einheit zu dienen. Und jetzt ist dann bald unser jüngster Sohn an der Reihe. Ich hoffe, dass dann die Zeit auch so schnell vergehen wird, wie wir es bei unserer Tochter empfinden.

Und nun wird es Zeit, sich mit dem aktuellen Geschehen hier bei uns zu befassen. Daher wünsche ich Ihnen auch im Namen meiner lieben Kollegen einen wunderbaren und angenehmen Donnerstag. Das Wochenende ist fast schon da. Machen Sie es gut.

Shalom aus Jerusalem!

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