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Mittwoch, 2. Januar 2019 |  NAI Redaktion

Ben-Gurions Haus in der Wüste

David Ben Gurion, Israel erste Ministerpräsident, hatte immer den Traum, die „Wüste zum Blühen zu bringen“. Dabei ging er als gutes Beispiel voran und wohnte seit 1953 in einem Haus im Kibbutz Sde Boker. Er und seine Frau Paula waren Mitglieder des Kibbutz. Heute ist das Haus Ben Gurions ein Museum. Die Besucher können sehen, wie Ben Gurion gelebt hat. Das Haus ist so geblieben, wie es im Jahr 1973 war, als Ben Gurion gestorben ist. 5000 Bücher gibt es dort, es ist interessant zu sehen, was Ben Gurion gelesen hat und für was er sich interessierte. Das heutige Video gibt uns einen Einblick in das Haus und zeigt auch einige der Aktivitäten, die den Besuchern geboten werden. Viele Schulklassen machen einen Ausflug nach Sde Boker, um mehr über den ersten Ministerpräsidenten des Staates Israel zu erfahren. Das Ben-Gurion-Haus ist von Sonntag bis Donnerstag von 8:30 uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. Freitags von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite des Ben Gurion Instituts.

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