Präsident Rivlin entzündete das erste Licht von Chanukka mit ultra-orthodoxen Soldaten

Montag, 3. Dezember 2018 |  NAI Redaktion

Der israelische Staatspräsident Reuven (Rubi) Rivlin entzündete gestern Abend (Sonntag) die erste Kerze von Chanukka mit Soldaten der ultra-orthodoxen Einheiten der israelischen Armee - des Tomer-Bataillons der Givati-Brigade, der Chetz-Kompanie der Fallschirmspringer-Brigade und das Netzah Israel-Bataillon der Kfir-Brigade.

In der israelischen Armee dienen etwa 7.400 ultra-orthodoxe Offiziere und Soldaten. Die Zahl der ultra-orthodoxen Soldaten in der Armee hat sich um das 10,5-fache erhöht.

„Ich gucke Euch an und sehe moderne Hasmonäer - Soldaten, Krieger, rechtschaffene Männer, die Torah lernen. Dies ist wirklich ein Chanukka-Wunder “, sagte der Präsident. „Ich bin auch beeindruckt von der Vielfalt, die ich hier sehe - Chassidim, Litauer und Sephardim. Ihr vertretet alle Bereiche der ultra-orthodoxen Gemeinschaft. Ich möchte meine tiefe Anerkennung für Euren Beitrag zur Sicherheit des Staates Israel zum Ausdruck bringen. Euer Beitrag ist vielfältig. Ihr seid eine Brücke der Einheit. Ihr habt einen neuen Weg eingeschlagen.“

Abschließend sagte der Präsident den Soldaten: „Ihr seid eine Inspiration und beweist uns allen, dass wir das Gleichgewicht zwischen dem Schutz des Landes und dem Schutz des für uns Wichtigsten finden können. Jeder von euch hat seine eigenen Werte und seine eigene Lebensweise. Ich erinnere mich, dass, als ich im Militärdienst war, mehrere ultra-orthodoxe Soldaten zusammen mit mir waren. Wir haben unsere Lebensweise nicht geändert und wir haben nicht versucht, die Lebensweise unserer Kameraden zu ändern. Wir waren alle Waffenbrüder.“

(Foto: Yonatan Sindel/Flash90)

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