Unterdrückung im Iran

Donnerstag, 1. November 2018 |  Dr. Edy Cohen

Ende September eröffneten vier Männer in Ahvaz während einer iranischen Militärparade anlässlich des 38. Jahrestages des Beginns des Iran-Irak-Krieges das Feuer. Medienangaben zufolge kamen 30 Menschen ums Leben, viele wurden verletzt, meist Angehörige der iranischen Revolutionsgarde.

Zu dem Anschlag bekannten sich der Islamische Staat und der Ahvaz-Nationalwiderstand. Der Angriff überraschte kaum jemanden, da dieser Teil Irans in Aufruhr ist, was aber von den Medien totgeschwiegen wird. Das meiste sickert direkt von Widerstandsaktivisten in Ahvaz durch.

Ahvaz im südwestlichen Iran ist Hauptstadt der Provinz Chuzestan. Anfang des 20. Jahrhunderts waren die meisten Einwohner Araber. Mit anderen Worten: Ahvaz ist eine arabische Stadt, die von den Iranern besetzt ist, deren arabische Bevölkerung aber frei sein will.

Der Kampf dieser Araber wird im Westen und auch in den arabischen Staaten fast nicht wahrgenommen oder gar unterstützt...

Bild: Auch in Jerusalem demonstrieren iranische Flüchtlinge gegen das Regime ihres Landes (Foto: Hadas Parush/Flash90)

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