„Olivenbäume in der Wüste? Das macht doch keinen Sinn!"

Dienstag, 27. März 2018 |  NAI Redaktion

Kürzlich erhielten wir eine Email eines Lesers, der sich wunderte, warum wir ausgerechnet in der Wüste Olivenbäume anpflanzen. Er schrieb, dass es dort kein Wasser gebe und das Projekt herausgeschmissenes Geld sei. „Das macht doch keinen Sinn“, meinte dieser Leser... Wie bitte? Natürlich macht es Sinn! Wir schlugen ihm vor, in zwölf Monaten nach Israel zu kommen, damit er mit eigenen Augen sehen kann, was Ihr geleistet habt. Glauben und Vertrauen machen den Unterschied!

Die Bilder dieser wunderschönen Anemone und der anderen Blumen haben wir bei der ersten Anpflanzung in der Negev-Wüste fotografiert, direkt neben unserem Weinberg und Olivenhain, und obwohl die Gegend sandig und trocken aussieht, bringt sie trotzdem solch wunderschöne Blumen hervor!

Die ersten 1000 Ölbäume wurden am 15. März gepflanzt. Weitere 1000 werden nach Pessach (Ende April) gepflanzt und aufgrund der anhaltenden Nachfrage aus allen Ecken der Erde planen wir eine 3. Anpflanzung von zusätzlichen 1000 Ölbäumen, die zum jüdischen Sukkotfest im September stattfinden wird.

Vielen Dank für Euren Einsatz und Euer Vertrauen in unser Begrünungsprojekt in der Wüste!

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