Bericht: Trumps Nahost-Friedensplan ist fast abgeschlossen

Montag, 12. März 2018 |  NAI Redaktion

Seiner Natur entsprechend hat US-Präsident Donald Trump einen ganz anderen Ansatz, um bei den Friedensverhandlungen zwischen Israel und den palästinensischen Arabern zu vermitteln.

Laut hochrangigen amerikanischen Beamten, die mit der New York Times gesprochen haben, ist das Weiße Haus mit der Arbeit an einem Friedensvorschlag im Nahen Osten fast fertig. Man würde dem Vorschlag Trumps den letzten Schliff geben.

Im Gegensatz zu früheren Vorschlägen der Präsidenten Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama wird Trumps Plan Berichten zufolge weit umfassende und vage Vorschläge und vorgegebene Bedingungen vermeiden.

Vielmehr werden die spezifischen Probleme, die derzeit einem Abkommen entgegenstehen, aufgegriffen und konkrete Lösungen angeboten.

Zum Beispiel, anstatt das Thema der Souveränität in Jerusalem beiseite zu legen oder eine vage „gerechte und gerechte Lösung" für die „Flüchtlingsfrage" zu fordern, soll Trumps Plan sehr reale, sehr praktische Vorschläge für jeden enthalten.

Bemerkenswert ist auch, dass Trumps Plan Berichten zufolge nicht die Schaffung einer Zwei-Staaten-Lösung fordert, obwohl seine Vorschläge die Möglichkeit für diese Lösung offen halten.

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