„Israelische Armee vereitelt 20 bis 30 Terror-Anschläge pro Woche“

Mittwoch, 28. Februar 2018 |  NAI Redaktion

Während eines Besuch in Hebron zur Beurteilung der Sicherheitslage, sagte Verteidigungsminister Avigdor Lieberman, dass die israelischen Verteidigungskräfte in den vergangenen Monaten zahlreiche Terroristen-Angriffe in Judäa und Samaria vereitelt hätten.

Bild: Verteidigungsminister Liebermann und Generalstabschef Eizenkot bei einem Besuch in Hebron (Foto: Ariel Hermony/Verteidigungsministerium)

Dank der intensiven Anti-Terror-Aktivitäten der israelischen Armee, seien besonders in der Stadt Hebron in den letzten Monaten zwischen 20 und 30 Terror-Anschläg vereitelt worden, erklärte Lieberman.

Diese Aktivitäten würden sich auch auf fortschrittliche Technologien stützen, die von der Armee eingesetzt würden, um gegen die Versuche von Terroristen, Anschläge auszuüben, vorzugehen, sagte Lieberman weiter. „Die Sicherheitskräfte arbeiten sehr hart, damit wir das Purim-Fest in Ruhe feiern können“, sagte er.

Am Donnerstag wird in Hebron die jährliche Purim-Parade der jüdischen Gemeinde stattfinden, zu der um die 1000 Menschen erwartet werde Die Parade wird im Stadtteil Tel Rumeida beginnen und am Grab des Patriachen, der Machpela-Höhle, enden.

Vor zwei Jahren, vor dem Beginn der Purim-Parade, ereignete sich eine Messerattacke, bei der zwei arabische Terroristen einen Soldaten mit dem Messer angegriffen, daraufhin schoss ein anderer Soldat auf die Terroristen, wodurch einer von ihnen ums Leben kam. Der zweite Terrorist wurde verletzt und lag auf dem Boden, als der Soldat Elor Azaria kam und ihn erschoss. In einer der umstrittensten Gerichtsprozesse wurde er dann des Totschlags beschuldigt und zu einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten verurteilt.

Besonders in den letzten drei Jahren sind die israelischen Soldaten immer wieder Ziel von Messerattacken, besonders vor der Machpela-Höhle.

Während des Besuchs von Verteidigungsminister Lieberman in Hebron, der von Generalstabschef Gadi Eizenkot begleitet wurde, wurden ihm Waffen präsentiert, die von Palästinensern aus der Umgebbung im Laufe der letzten Zeit beschlagnahmt worden waren (Foto: Ariel Hermony/Verteidigungsministerium)

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