Palästinensischer Film von Film-Festival ausgeschlossen

Mittwoch, 17. Januar 2018 |  NAI Redaktion

Israel beschwert sich schon seit Jahren über die anhaltende Hetze durch die Palästinenser (unter Verletzung des sogenannten „Oslo-Abkommen"). Nun scheint es, dass einige in der internationalen Gemeinschaft sich endlich mit dem Problem befassen.

Der asiatische Stadtstaat Singapur verbot in diesem Monat die Vorführung eines palästinensischen Films, den er für zu „aufrührerisch" hielt.

Der Film „Radiance of Resistance" feiert die Aktionen zweier junger palästinensischer Mädchen (darunter Ahed Tamimi, die vor einigen Wochen wieder in die Schlagzeilen kam, als sie israelische Soldaten ohrfeigte und mit den Füssen trat), die routinemäßig israelische Soldaten provozieren. Es sollte beim jährlichen Singapore Palestine Film Festival gezeigt werden.

Trailer des Films

In der Begründung für die Ablehnung des Films erklärte die Infocomm Media Development Authority aus Singapur:

„Der Film präsentiert die Mädchen als Vorbilder, die in einem andauernden Konflikt nachgeahmt werden wollen. Damit regt der Film Aktivisten dazu an, ihren Widerstand gegen die angeblichen Unterdrücker fortzusetzen. Die verzerrte Erzählung des Films ist aufrührerisch und hat das Potenzial, zwischen den verschiedenen Rassen und Religionen in Singapur für Unruhe zu sorgen. "

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