Palästinensischer Terrorist erwartet Zahltag für Mord an jüdischer Familie

Sonntag, 6. August 2017 |  NAI Redaktion

Ein Kommentar in der kanadischen National Post zeigt, dass die Kanadier keine Lust mehr haben, mit ihren Steuerzahlungen palästinensische Terroristen für die Ermordung israelischer Juden zu belohnen.

Israelische Beamten haben sich lange genug darüber beklagt, dass die Politik der palästinensischen Autonomiebehörde den Terrorismus zum lukrativsten Beruf in den "umstrittenen Territorien" gemacht hat.

Ein Terrorist, der erfolgreich Juden tötet, aber dann festgenommen und eingesperrt wird, hat Anspruch auf ein monatliches Regierungsstipendium von rund $ 3.000, das mehr als das durchschnittliche Monatseinkommen in den palästinensisch kontrollierten Gebieten.

Mit nur 19 Jahren trat Omar al-Abed in diese Elite-Mittelklasse ein, als er am 21. Juli in die israelische Siedlung von Halamish eindrang und eine jüdische Familie abschlachtete, die sich auf das wöchentliche Schabbat-Mahl vorbereitete.

Diese Stipendien werden an Mörder wie al-Abed von der Palästinensischen Autonomiebehörde gezahlt, die wiederum die meisten ihrer Finanzierungen von ausländischen Spendern wie den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und Kanada erhält.

In seinem Kommentar in der National Post, schreibt der entrüstete Autor Casey Babb , dass es "verabscheuungswürdig ist, zu denken, dass jedes Geld von Nordamerika-Regierungen den Terrorismus belohnen könnte, es fällt schwer, zu einem anderen Schluss zu kommen."

Die Palästinensische Autonomiebehörde erhält ihre Finanzierung aus verschiedenen Quellen, wie dem „United National Relief and Works Agency“ (UNRWA). Aber alle diese Quellen erhalten ihre Finanzierung direkt von den westlichen Regierungen.

Kanada hat seine Finanzierung von UNRWA im Jahr 2010 angehalten, gerade weil zu viel von dem Geld zur Förderung des Terrorismus gegen Israel ging. Doch der liberale kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau setzte die Finanzierung in Höhe von 25 Millionen Dollar pro Jahr wieder fort, kurz nach seinem Amtsantritt.

Bild: Beerdigung der drei Opfer des Anschlags in Halamish, Yosef Salomon (70), seine Tochter Haya (46) und sein Sohn Elad (35). Zur gleichen Zeit kann der Mörder eine kräftige Finanzspritze für ihn und seine Familie erwarten, dank der großzügigen westlichen Unterstützung für die Palästinensische Autonomiebehörde (Foto: Yonatan Sindel/Flash90).

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