Das Gesicht der Undankbarkeit

Donnerstag, 3. August 2017 |  Tsvi Sadan

Wenn man jemanden dabei zusieht, wie er Israel verteidigt, kann man schon manchmal verzweifeln. Die Einseitigkeit, die Ignoranz, die Post-Wahrheit-Ära, machen es fast unmöglich, eine Diskussion für Israel zu entscheiden.

Es scheint, als wäre allein ein positives Gespräch über den jüdischen Staat schon nicht legitim.

Die Gründe für diese Atmosphäre ändern sich mit der jeweiligen ideologischen Mode. Heute hassen Menschen Israel wegen des Kolonialismus. Man behauptet, Juden wären aus Europa gekommen, um Palästina zu kolonialisieren und deswegen ist Israels Existenz nicht zu rechtfertigen, egal was das Land tut.

Vor kurzem wurde der Fastentag Tischa Be Av begangen, der der Zerstörung der beiden Tempel gedenkt, die nach Meinung der UNESCO nichts mit dem Judentum zu hätten. Dieser Diebstahl des jüdischen Erbes, der Teil des Versuchs ist, Israel zu zerstören, wurde von den Palästinensern in Gang gesetzt, die erst durch Israels guten Willen überhaupt leben können.

Es ist in diesem Zusammenhang interessant, zu erfahren, dass der palästinensische Chefunterhändler, Saeb Erekat, (im Bild) an Lungenfibrose leidet. Erekat und seine Kollegen in der palästinensischen Führungsriege sind bei ihren Angriffen auf Israel ebenso giftig wie bösartig und haben den jüdischen Staat öfters des „Völkermords“ beschuldigt. Wenn es jedoch um ihr eigenes Leben geht, gibt es nur eine Adresse, an die sich wenden – Israel.

Dieser giftige anti-Israel Sprecher hofft nun, dass israelische Ärzte ihm eine Ersatzlunge, höchstwahrscheinlich eines Israelischen Spenders, bereitstellen.

Wir haben durch das Internetportal Divuach Rishoni auch erfahren, dass eine palästinensische Familie, deren Mitglied bei einem Autounfall schwer verletzt wurde, gefordert hat, dieser solle in ein israelisches Krankenhaus überwiesen werden. Ein Video zeigt, wie Angestellte des Razi Krankenhauses in Jenin diese Bitte ablehnten und ein Familienmitglied daraufhin seine Pistole zog, um das Krankenhaus zu „überzeugen“, seinen Verwandten in israelische Behandlung zu schicken.

Israelische Krankenhäuser akzeptieren Palästinenser, egal wer sie sind. Sogar Terroristen, die Israelis getötet haben, erhalten lebensrettende Behandlungen von den Menschen, die sie zu töten versuchten. Die medizinische Versorgung ist zudem auch nur eine der vielen Leistungen, die Palästinenser von Israel erhalten.

Es wundert deswegen nicht, dass viele Palästinenser lieber unter „israelischer Besatzung“ leben, als unter der korrupten Palästinensischen Autonomiebehörde. Das ist jedoch für Leute egal, die ohne jegliche Beweise Israel beschuldigen, alle möglichen Schreckenstaten zu begehen, vom Völkermord bis hin zur Brunnenvergiftung.

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