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Freitag, 14. Juli 2017 |  NAI Redaktion

Der Knessetabgeordnete Jehuda Glick wird von vielen als Rechtsextremist angesehen, weil er unter anderem für den Besuch des Tempelbergs plädiert. Jedoch sieht er seine Rolle im israelischen Parlament als von Gott gegeben an, um soweit es geht Änderungen vorantreiben zu können. Des weiteren setzt er sich aber auch für eine Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern ein.

Machen Sie mit uns einen Rundgang durch den Jerusalemer Machane Jehuda Markt nach den gewöhnlichen Öffnungszeiten der Stände.

Rabbi Schmuel Rabinovitch, der Rabbiner der Klagemauer und den heiligen Stätten in Israel seitens des israelischen Oberrabbinats, erklärt warum Juden nicht den Tempelberg betreten sollten. Dennoch heisst dies nicht dass dieser Berg nicht dem jüdischen Volk gehöre. Durch das jetzige Nichtbetreten erhalte das Volk eine viel stärkere Verbindung zum Tempelberg.

Zum Abschluss sehen Sie unseren Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und seine Frau Sarah während des Besuchs des US-Flugzeugträgers USS George H.W. Bush, der Anfang Juli für vier Tage vor Haifa ankerte. Zum ersten Mal seit 17 Jahren besuchte eine solche „schwimmende Stadt“ Israel. Der Besuch wurde durchgeführt, um die Beziehungen zwischen den USA und Israel und um den Einsatz der beiden Nationen für die Stabilität in der Region zu stärken.

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