Die Zeitbombe der illegalen Einwanderer in Israel

Freitag, 23. Juni 2017 |  NAI Redaktion

Die Stadtteile im Süden Tel Avivs wurden in den letzten Jahren überschwemmt. Die Zahl der afrikanischen Asylsuchenden und Wirtschaftsflüchtlinge kommt den 100.000 immer näher. Einige wurden zwar zurückgeschickt, aber die meisten bleiben illegal im Land.

Israel befindet sich in einer Zwickmühle: Wie kann es Menschen deportieren, wenn es doch eine ähnliche Geschichte hat? Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie ein kleines Land wie Israel viele Einwanderer aufnehmen, ohne einen Rückschlag in der Wirtschaft zu erleiden?

Und die Zeit eine Lösung zu finden, wird immer knapper.

Nach Angaben von Oved Hugi, einem Sozialarbeiter in Süd-Tel Aviv, liegt die „Geburtenrate der Einwanderer bei 10.000 pro Jahr. Das bedeutet 50.000 Kinder in den nächsten fünf Jahren und das sollte dem Ministerpräsidenten durchaus den Schlaf rauben. Süd-Tel Aviv ist eine tickende Zeitbombe.“

In einem Interview für die Israel National News fügte Hugi hinzu, dass diese Situation die Heuchelei der Linken aufgedeckt habe. „Die linken Knessetmitglieder sind Heuchler,“ sagte er. „Einerseits möchten sie den Palästinensern einen eigenen Staat geben, um den jüdischen Charakter Israels zu bewahren, andererseits ermutigen sie Einwanderer, hier zu bleiben? Das ist reinste Heuchelei!“

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