Israelische Nationalisten danken moslemischen Geistlichen für seine Freundschaft

Donnerstag, 15. Juni 2017 |  NAI Redaktion

Der folgende Text ist ein Auszug aus einer Presseerklärung des türkisch-moslemischen Geistlichen Adnan Oktar, dessen letzten Ramadan Treffen mehrere führende israelische Nationalisten beiwohnten.

Die diesjährige Veranstaltung zeigte wieder einmal, dass Menschen aus verschiedenen Kulturen, Identitäten und Ansichten in einer Atmosphäre von Frieden und Liebe zusammensitzen können.

Unter den Gästen dieses besonderen Ereignisses gab es jüdische Rabbiner, christliche Priester, Politiker, die geehrten Mitglieder der türkisch-assyrischen, der armenischen, jüdischen, griechisch-orthodoxen und katholischen Gemeinden, genauso wie die Jaffari, Alawiten und Bekhtashi Gemeinden, die religiösen Orden der Nakshibendi und der Kadiri, die Mitglieder der Abhandlung des Lichts (Nur) und der Nationalen Vision (Milli Görüş).

Eine der freundlichsten Gesten war die Videobotschaft des Knesset Abgeordneten Rabbi Jehuda Glick an Herrn Oktar zum Ramadan. Rabbi Glick begann mit den Worten, „Mein guter Freund und geehrter Herr Adnan Oktar, Kämpfer für religiöse Toleranz und Liebe zwischen allen Menschen, ein Freund Gottes in der Welt...“

Glick fuhr fort, „Aus der Stadt Jerusalem, die von Gott erwählt wurde, eine Stadt des Friedens zu sein, erlauben Sie mir, euch allen Segen und Erfolg zu wünschen, bei der Aufgabe Gottes Licht zu verbreiten ... erlauben Sie mir Ihnen allen aus Jerusalem, der Stadt des Friedens Schalom und Ramadan Kareem zu wünschen.“

Am Tag des Banketts besuchte die israelische Delegation das jüdische Museum in der Türkei in der Neve Shalom Synagoge in Istanbul. Sie machten ebenfalls eine Tour des Bosporus mit Abgesandten des Herrn Adnan Oktar.

Einer der Gäste, Jischai Fleischer, der Sprecher der jüdischen Gemeinde in Hebron und ein Autor und Radiomoderator, nahm an der Sendung Oktars im Fernsehsender A9 TV teil. Er wendete sich an Herrn Oktar und sagte, „Ich denke, indem Sie uns hier nach Istanbul eingeladen haben, machen Sie sich zu einem Teil der Versöhnung der Völker des Nahen Ostens.“

Herr Oktar antwortete: „Die Menschen in Israel sind religiöser und das ist ein Segen für die gesamte Region und die islamische Welt. Sie wissen nicht, dass wir die Juden lieben. Wir werden alle Schüler des Messias sein. Die Liebe zum Messias bringt Israel Segen ein und das ist sehr wichtig. Gott beschützt Israel und wenn jemand versucht Israel anzugreifen, werden wir die Himmel auf sie herabstürzen lassen.“

Herr Oktar forderte die israelische Jugend auf, zusammenzukommen und lautstark für das Kommen des Messias zu beten.

Zum Thema Israel im Nahen Osten sagte Oktar, „Gott versprach euch in diesem Land zu leben. Ihr seid ein Segen für Moslems, aber sie können das nicht verstehen.“

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