Der Frühling des Neuen und Schlechten

Donnerstag, 13. April 2017 |  Tsvi Sadan

(Foto: Miriam Alster/Flash90)

Was die radikalen israelischen Linken mit ihren vielen Gesichtern eint, ist der Glaube, dass der Zionismus eine rassistische, kolonialistische Ideologie sei, die ausgemerzt werden müsse. Sie halten es für einen Affront, von einem „auserwählten Volk” in einem „gelobten Land“ zu sprechen. Unterschiede zwischen den verschiedenen linken Gruppen sind eine Frage der Betonung, nicht der Substanz. Gruppen wie Anarchisten gegen die Mauer sind eine Art Neo-Bolschewisten, die denken, dass Anarchie der Weg nach vorn sei. Andere, wie Peace Now, denken, dass die „Besatzung” die Israelis zu Faschisten mache. Die Reihe ließe sich fortsetzen. Welche Form sie auch immer annehmen, ihr Hass auf den Staat Israel ist ihr Markenzeichen.

Das wenig bekannte lokale Magazin Ma’ayan (Quelle) wird von einer dieser Gruppen veröffentlicht. Es ist intellektuell ausgerichtet und spricht junge Poeten und Philosophen aus Tel Aviv an, die ein jüdisches Israel entschieden ablehnen…

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