Verletzte Syrer wurden nach Israel zur Behandlung gebracht

Montag, 10. April 2017 |  NAI Redaktion

(Video und Foto: Israelischer Armeesprecher)

Am vergangenen Wochenende sind von der israelischen Armee sieben Syrer, ein Mann, vier Frauen und zwei Kinder, die bei den Kämpfen in Dörfern nahe der Grenze verletzt wurden, zur Behandlung nach Israel gebracht worden.

Unter den Verletzten befand sich ein zweijähriges Kind, das eine schwere Kopfverletzung erlitten hatte, und daher zusammen mit seiner Mutter mit einem Hubschrauber ins Rambam-Krankenhaus nach Haifa geflogen wurde. Die anderen Verletzten wurden von der Armee in Krankenhäuser im Norden des Landes gebracht.

Geleitet wurde die Aktion von den medizinischen Einheiten der israelischen Armee, die schon seit Anfang 2013 syrische Verletzte, die zur Grenze im Golan kommen, behandeln. Seit 2013 wurden um die 2800 durch den Bürgerkrieg in Syrien verletzte Syrer in Israel medizinisch behandelt. Allein im Jahr 2016 sind in israelischen Krankenhäusern mehr als 600 syrische Verletzte behandelt worden.

Israelischer Staatspräsident besucht verletzte Syrer

(Foto: Amos Ben Gershom/GPO)

Staatspräsident Reuven Rivlin hat am Sonntag syrische Verletzte im Krankenhaus in Naharia besucht. "Die Ereignisse in Syrien müssen für Aufmerksamkeit auf der ganzen Welt sorgen und natürlich auch bei uns. Es handelt sich hierbei um mehr als einen regionalen Konflikt", sagte er während des Besuches.

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