Israelische Krankenhäuser behandeln tausende Araber. Wo sind die Medienberichte?

Sonntag, 9. April 2017 |  NAI Redaktion

Es bedarf keines weiteren Beweises für die Einstellung der Mainstream Medien über Israel, als das absolute Fehlen ihrer Berichterstattung über die regelmäßige Behandlung von Arabern in israelischen Krankenhäusern.

Stattdessen zeichnen die Medien ein Bild Israels als herzlose, intolerante Gesellschaft, die den Arabern nur schlechtes wünscht.

i24News zeigte vor kurzem in einem Bericht, was in israelischen Krankenhäusern vor sich geht und es ist kein Bericht, den man bei Sendern wie CNN oder deutschen Kanälen erwarten würde.

In Kooperation mit der israelischen Nichtregierungsorganisation Save a Child´s Heart hat das Medizinische Zentrum Wolfsohn in der Stadt Holon in den letzten Jahren tausende Araber geheilt.

Die meisten Patienten waren palästinensisch-arabische Kinder, die dringende, lebensrettende Operationen brauchten, die von „Save a Child´s Heart“ und den israelischen Steuerzahlern vollständig bezahlt wurden.

Viele andere Patienten kamen aus umkämpften Gebieten im Irak. Andere machten sich sogar den Weg aus dem fernen Afganistan.

In einem Fall bestand eine Prinzessin aus dem Emirat Bahrain auf einer Operation in Israel und sie wollte die Operation, die ihr Leben retten würde, nur im jüdischen Staat machen.

Ist das nicht komisch? Schließlich behaupten die Gegner Israels, dass Araber, die in die Hände Israels fallen, höchstwahrscheinlich getötet werden würden. Sie sagen, dass Israelis „Kindermörder“ seien.

Aber hier sind die wahren Israelis, die nicht töten, sondern tausenden arabischen Kindern das Leben retten.

Und die Medien schweigen.

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