Netanjahu: Die Grausamkeiten in Syrien müssen jeden Menschen aufrütteln

Mittwoch, 5. April 2017 |  NAI Redaktion

Bild: Netanjahu bei der Erinnerungszeremonie an den sechsten israelischen Präsidenten Chaim Herzog (Foto: Miriam Alster/Flash90)

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich gestern zu dem Gasangriff in Syrien geäußert. Während der Erinnerungszeremonie an den sechsten Staatspräsidenten Israels Chaim Herzog sagte er: "Diese grausamen Bilder müssen jeden Menschen erschüttern. Israel verurteilt auf das schärfste den Gebrauch chemischer Waffen, insbesondere gegen die unschuldige Zivilbevölkerung."

Weiter sagte Netanjahu: "Ich sah Bilder von Kindern mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen, die an Erstickung ums Leben gekommen sind. Israel fordert die Internationale Gemeinschaft auf, ihre Verpflichtungen aus dem Jahr 2013 zu erfüllen und dafür zu sorgen, sämtliche chemische Waffen aus Syrien zu entfernen. Ansonsten wären die Verpflichtungen und Entscheidungen der Internationalen Gemeinschaft wertlos. Der grausame Krieg, der schon seit sechs Jahren an unserer Grenze wütet, betont die Notwendigkeit der Gründung Israels und der Israelischen Armee. Wir werden auf Ewigkeit uns selbst verteidigen, gegen jeden Feind und jede Gefahr."

Auch der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin äußerte zu den Geschehnissen in Syrien. "Die Bilder aus Syrien vom Massaker an Kinder und Zivilisten sind ein schwarzer Fleck für die Menschheit. Die Internationale Gemeinschaft muss sich einschalten und alles dafür tun, um diesen mörderischen Wahnsinn zu beenden."

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