Afrikas Zionisten

Sonntag, 2. April 2017 |  Ian Taylor

(Bild: Isr. Außenministerium)

Die Annäherung Israels an Afrika hat einen Stand erreicht, den es so zuletzt in den 1960ern gab. Ohne Frage offeriert der israelisch-afrikanische Handel eine Fülle an wirtschaftlichen Möglichkeiten für beide Seiten. Israel sollte davon zu profitieren suchen, dass der afrikanische Kontinent als Unterstützer Israels bei den Vereinten Nationen und auf anderen internationalen Bühnen agieren kann.

Dass die UNO seit ihrem Bestehen auch Antisemitismus und anti-israelische Aktionen hervorbringt, ist nichts Neues. Die letzte UNESCO-Resolution ist ein Paradebeispiel: Sie ignoriert jüdische (und damit auch christliche) Verbindungen zum Tempelberg, während sie moslemische Behauptungen übernimmt. In Afrika dagegen sieht es danach aus, als wende sich das Blatt zu Gunsten Israels. Viele afrikanische Staaten sind mittlerweile dazu übergegangen, bei antiisraelischen Abstimmungen nicht mehr zum Nachteil Israels zu votieren. Diplomatische Bemühungen sollten sich nun darauf konzentrieren, diese Länder zum nächsten Schritt zu ermutigen, nämlich zu Gunsten Israels zu stimmen.

Die israelische Regierung scheint sich dieser Entwicklungen bewusst zu sein. Seit etwa einem Jahr ist die Rückkehr Israels nach Afrika nicht mehr zu übersehen. 2016 war Benjamin Netanjahu der erste amtierende israelische Premierminister seit 30 Jahren, der dem schwarzen Kontinent einen offiziellen Besuch abstattete. Seine Reise führte ihn nach Uganda, Kenia, Ruanda und Äthiopien…

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