Neuer Wind in der UN

Dienstag, 28. März 2017 |  NAI Redaktion

Unter dem Beifall Tausender Teilnehmer der jährlichen Konferenz des "Amerikanisch-Israelischen Komitees für öffentliche Angelegenheiten" AIPAC (American Israel Public Affairs Committee) erklärte die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley in einem Interview, dass die USA den Vereinten Nationen jetzt klarmache, mit was sie nicht einverstanden seien und dass sie jedesmal, wenn etwas nicht in Ordnung sei, reagieren werde. Die Tage, wo Israel vor den Vereinten Nationen zusammengeschlagen werde, seien beendet.

"Es gibt viele Themen zu bereden," sagte Haley weiter. "Es gibt viele Bedrohungen für die Sicherheit und den Frieden. Da nimmt man nicht den einzigen demokratischen Freund im Nahen Osten und schlägt auf ihn ein. Und was sie jetzt sehen können, ist , dass alle (in der UN) einen Schritt zurückgegangen sind, die Stimmen gegen Israel leiser geworden sind."

"Als sie noch nicht ganz verstanden hatten, was ich meinte, zeigten wir es ihnen. Als sie einem Palästinenser eine der höchsten Positionen geben wollten, sagten wir nein und schickten ihn nach draußen. Das soll nicht heißen, das er kein guter Mann gewesen war, dass er nicht gut für die USA gewesen war. Es heißt, dass solange, wie sich die Palästinenser nicht an den Verhandlungstisch begeben, solange die UN sich nicht so verhält, wie sie es sollte, wird es für die Palästinenser keine Geschenke mehr geben."

Das vollständige Interview:

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