US-Vizepräsident Mike Pence: Trump denkt ernsthaft an Umzug der Botschaft nach Jerusalem

Montag, 27. März 2017 |  NAI Redaktion

US-Vizepräsident Mike Pence hat gestern in einer Rede vor der jährlichen AIPAC-Konferenz (American Israel Public Affairs Committee) betont, dass Präsident Donald Trump ernsthaft den Umzug der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem in Erwägung ziehe.

Vor 18000 Teilnehmern der Konferenz sagte Pence: "Nachdem jahrzehntelang nur darüber gesprochen wurde, denkt Präsident Trump ernsthaft daran, die Botschaft nach Jerusalem zu verlegen."

Weiter sagte er: "Zum ersten Mal seit langer Zeit hat Amerika einen Präsidenten, der seinen Bündnispartnern zur Seite steht. Präsident Trump hat bekräftigt, dass Amerika Israel als Freund und Bündnispartner zur Seite stehen wird, unsere Verpflichtung gegenüber der Sicherheit Israels ist unantastbar. Die Welt sollte nur eine Sache wissen: Amerika steht hinter Israel."

Pence versprach, dass die Vereinten Nationen nicht mehr als Instrument und Forum gegen den jüdischen Staat dienen würden. Dann gratulierte er den neuen Botschafter der USA in Israel, David Friedman, dessen Ernennung am vergangenen Donnerstag vom Senat nach einer knappen Abstimmung genehmigt worden war. Friedman werde die Beziehungen Amerikas zu Israel noch weiter vertiefen, es sei ihm eine Ehre, ihn zum neuen Botschafter in Israel zu vereidigen.

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