Delegation des US-Kongresses in Israel, um den Umzug der Botschaft nach Jerusalem zu prüfen

Montag, 6. März 2017 |  NAI Redaktion

Präsident Trump ist der erste Präsident, der den „Jerusalem Embassy Act“ des US-Kongresses aus dem Jahr 1995 ernst nimmt und sein Wahlversprechen eines Umzugs der US-Botschaft nach Jerusalem vorbereitet.

Aus diesem Grunde ist eine offizielle Delegation des Kongresses nach Israel gekommen und hat Beratungen über diesen Schritt eingeleitet.

Eine Erklärung des Knesset-Abgeordneten Jehuda Glick (Likud) besagte, dass die Amerikaner angekommen seien und „das Thema eines Umzugs der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem eingehend prüfen würden– sowohl von einem praktischen Gesichtspunkt aus, wie auch einem politischen.“

Glick fügte hinzu, dass er der Delegation „die einzigartige Geschichte und politische Realität Jerusalems in der Vergangenheit und der Gegenwart“ deutlich machen werde.

Die Delegation wird auch mit Premierminister Netanjahu zusammentreffen und nach möglichen Orten für den Bau der Botschaft suchen.

Das Ziel dieser Reise ist, Präsident Trump eine vollständige und akkurate Analyse über den besten Weg und Zeitpunkt eines Umzugs der Botschaft zu überreichen.

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