UN soll Israelische Armee in die Schwarze Liste aufnehmen

Donnerstag, 2. März 2017 |  NAI Redaktion

Mehrere Organisationen für Menschenrechte, die sich im Jahr 2001 unter dem Namen "Watchlist" zusammengeschlossen haben, haben den neuen UN-Generalsekretär Antonio Guterres dazu aufgefordert, die Israelische Armee in die Liste der Länder bewaffneten Organisationen aufzunehmen, die bei bewaffneten Auseinandersetzung immer wieder für die Gewalt gegen Kinder verantwortlich sind, aufzunehmen.

"Watchlist" beschuldigt die Israelische Armee, verantwortlich für den Tod und der Verletzung von Kindern während Angriffen auf Schulen und Krankenhäuser im Gazastreifen und in der sogenannten "Westbank" zu sein. Darüber wurde in Israel sehr viel diskutiert. Israel erklärte, dass die Hamas für die Todesfälle verantwortlich sei, da sie Waffen und ihre Terroristen in Schulen und Krankenhäusern versteckt hatte.

Die "Schwarze Liste" ist Teil des jährlichen Jahresreportes des UN-Generalsekretärs zum Thema Verletzung von Kindern bei bewaffneten Auseinandersetzungen. In dieser Liste befinden sich Organisationen wie Al Kaida, Boko Haram, ISIS, Taliban und einige afrikanische Länder. Eine Hinzufügung der Israelischen Armee in diese Liste könnte die Forderung von Sanktionen gegen Israel zur Folge haben.

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