USA: UN-Menschenrechtsrat muss mit seiner Besessenheit gegenüber Israel aufhören

Mittwoch, 1. März 2017 |  NAI Redaktion

Die Vereinigten Staaten haben auf einer Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen (UNHRC) in Geneva Israel verteidigt und die Organisation aufgefordert, ihre Besessenheit gegenüber dem Staat Israel zu beenden.

In ihrer Rede vor der Versammlung sagte die stellvertretende Referatsleiterin des US-Außenministeriums Erin Barcley, dass die Vereinigten Staaten weiterhin sehr besorgt seien bezüglich der ständigen, ungerechten und unausgeglichenen Kritik gegen einen demokratischen Staat, Israel.

Weiter sagte sie: "Keine andere Nation ist das Thema eines ganzen Tagesordnungspunktes. Wie kann das logisch als Priorität angesehen werden? Gerade jetzt bombardiert das Assad-Regime Krankenhäuser in Syrien und zwingt das eigene Volk als Flüchtlinge in die benachbarten Länder zu fliehen, um seiner mörderischen Herrschaft zu entfliehen. In diesem Moment wird im Iran und in Nordkorea der Bevölkerung die freie Religionsausübung verweigert. Die Besessenheit gegenüber Israel in Punkt 7 der Tagesordnung ist die grösste Bedrohung der Glaubwürdigkeit dieses Rates. Durch diese Verspottung des Rates sind unsere Möglichkeiten, etwas Gutes zu tun, begrenzt."

"Die Vereinigten Staaten werden gegen Versuche, Israel zu delegitimieren oder isolieren, vorgehen, nicht nur im Menschenrechtsrat, sondern überall dort, wo es passiert. Wenn es um Menschenrechte geht, ist kein Land von Überprüfungen befreit, aber auch sollte kein demokratisches Land ein regelmäßiges Opfer ungerechter, unausgewogener und unbegründeter Verzerrungen der Tatsachen werden."

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