Politischer Dreck ist oft schmutziger als Erdschutt

Mittwoch, 1. März 2017 |  NAI Redaktion

Die Welt stellt Israels biblisches Recht auf die Stadt Jerusalem in Frage. Was in der Bibel klar und deutlich geschrieben steht, wird in der modernen Politik entweder ignoriert oder verleugnet. Die im Oktober von der UNESCO gefällte Entscheidung, die dem Volk Israel jegliche historische Verbindung mit Jerusalem vorenthält, und sich so dem palästinensischen Druck beugt, bestätigt den aktuellen Trend. Diese Resolution ist absoluter Irrsinn, denn es ist historisch zweifelsfrei bewiesen, dass in Jerusalem einst der Erste und der Zweite jüdische Tempel gestanden haben.

Ende der 1990er hatten moslemische Religionswächter über 400 Lastwagen voll mit Erdschutt aus dem Bereich unterhalb des Tempelplatzes mit israelischer Genehmigung auf den Müll geworfen: Dort, wo sich einst Salomos Pferdeställe befanden, bauten sie sich nun eine dritte unterirdische Moschee.

Die Archäologen Prof. Gabriel Barkai und Tzachi Davira durchsieben seither mit Hilfe von Volontären, den abgetragenen Bauschutt des Tempelbergs auf einer Müllkippe am Rande Jerusalems. Seit Beginn der Aktion wurden tausende von Münzen, Stempel, Tonscherben und Kacheln aus der Zeit des Ersten und Zweiten Tempels gefunden. Unzählige wertvolle Funde wurden aus dem Erdschutt gerettet.

Die Archäologen bemängeln, dass die israelischen Regierungen bis heute nichts zur historischen Bewahrung des jüdischen Tempelplatzes unternommen haben. „Wie oft haben wir bei den Regierungen über die Jahre hinweg um finanzielle Hilfe gebeten und keinen Cent bekommen“, sagten uns beide Experten.

Aus diesem Grund haben wir beschlossen, wenn die Regierung diesen beiden Archäologen nicht unter die Arme greift, dann stehen WIR ihnen bei ihrer Organisation „Tempelberg Siebprojekt“ bei.

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