Golda Meir in einem Interview 1970

Sonntag, 19. Februar 2017 |  NAI Redaktion

Der britische TV-Sender "Thames Television" interviewte im Jahr 1970 die damalige israelische Ministerpräsidentin Golda Meir. In dem Interview wurde sie über den Konflikt mit den Arabern befragt. Die Erklärungen von Golda Meir sind auch heute noch aktuell. Es lohnt sich, ihr zuzuhören.

Unter anderem sagte sie, dass es in dem Konflikt nicht nur um ein Stück Land oder irgendetwas anderes Konkretes ginge. Die Araber würden sich nur weigern, zu glauben, dass die Juden das Recht haben, zu existierten. Weiter erklärte sie, dass es auch ohne die Juden keinen Frieden im Nahen Osten geben würde, denn die Araber seien untereinander nicht unbedingt die besten Freunde.

Auf die Frage, ob es so etwas wie "Palästinenser" gebe, sagte Golda Meir, dass sie selbst zwischen den Jahren 1921 und 1948 einen palästinensischen Pass gehabt hätte, es hätte in dieser Region nicht so etwas wie Juden, Araber und Palästinenser gegeben, sondern nur Juden und Araber.

Das Jüdische Volk sei das einzige Volk, dessen Leben, Unabhängigkeit und Würde von diesem Land abhingen. Mehr im Video (Englisch).

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