„Benaja hätte mit uns mitfahren sollen...“

Mittwoch, 1. Februar 2017 |  NAI Redaktion

Freunde von Benaja haben ein herzerwärmendes Projekt ins Leben gerufen. Der 20-Jährige kam vor zweieinhalb Jahren bei der Militäroperation „Starker Fels“ (auf Hebräisch: Zuk Eitan) ums Leben. Er fiel drei Tage nach Einzug der Bodentruppen in den Gazastreifen.

Bis heute rufen seine Freunde alle dazu auf, im Gedenken an Benaja eine gute Tat zu tun. Auf diesem Wege ist bereits eine wahre Kette guter Taten zustande gekommen: Bedürftige, kranke Kinder und Grenzsoldaten werden mit Geschenkpaketen beschenkt.

Mittlerweile haben Benajas Freunde ihren Armeedienst abgeschlossen. Sie bereiten sich momentan auf die übliche Reise nach der Armeezeit vor. „Benaja hätte mit uns mitfahren sollen“ , sagt sein Freund Josi Cohen mit trauriger Stimme.

Um die wohltätigen Zwecke auszuweiten, haben Benajas Freunde Karten erstellt. „Benajas Karte – immer im Herzen – den ganzen Weg mit uns.“ Mithilfe dieser Gutscheinkarten werden dann die wohltätigen Zwecke ausgeführt. Als man an Kinder im Krankenhaus Überraschungspäckchen verteilte, hatten die Kinder dort eine Idee: „Auch wir wollen etwas Gutes in Erinnerung an Benaja tun!" Auf diesem Wege wurden die beschenkten Kinder selber aktiv und taten wiederum anderen etwas Gutes. Jedes Kind bastelte eine Kerze als Andenken an Benaja. Diese Kerzen wurden rechtzeitig zum Lichterfest Chanukka an die Familie des gefallenen Soldaten geschickt und der Kreis hat sich geschlossen...

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