Terrorist rennt mit Messer auf Soldaten zu und wird erschossen

Dienstag, 10. Januar 2017 |  NAI Redaktion

Bild: Das Messer des Terroristen (Armeesprecher)

In der Nacht ist es während einer Operation der Israelischen Armee im Flüchtlingslager Far'ra im nördlichen Jordantal zu einem Zwischenfall gekommen, als ein Terrorist mit einem Messer auf Israelische Soldaten zurannte. Nachdem er den Aufforderungen der Soldaten, stehenzubleiben, nicht Folge leiste, wurde er erschossen.

Die Soldaten waren im Flüchtlingslager damit beschäftigt, gesuchte Araber festzunehmen. Dabei wurde Medienberichten zufolge auf sie geschossen und Gegenstände geworfen. Während der Aktion rannte der Terrorist mit gezogenen Messer auf die Soldaten zu und rief "Allah Akbar". Da er trotz Aufforderungen der Soldaten nicht stehenblieb, eröffneten die Soldaten das Feuer. Der Terrorist erlag wenig später seinen Verletzungen.

Palästinensischen Berichten zufolge habe sich der Vorfall im Haus des Terroristen ereignet, was jedoch von der Israelischen Armee dementiert wurde. Der erschossene Terrorist sei nicht auf der Fahndungsliste der Sicherheitskräfte gewesen, hieß es.

Insgesamt wurden bei der Aktion vier gesuchte Araber festgenommen. In anderen Dörfern wurden von der Armee weitere fünf gesuchte Araber festgenommen. Sie werden beschuldigt, an terroristischen Aktivitäten und gewalttätigen Aktionen teilgenommen zu haben. Auch ein Gewehr konnte sichergestellt werden.

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