Pokemon in der Israelischen Armee unerwünscht

Dienstag, 26. Juli 2016 |  NAI Redaktion

Seit einiger Zeit vergeht kein Tag, an dem wir nicht mindestens einmal von Nintendos neuesten Spielehit Pokemon Go zu hören bekommen. Überall, an den merkwürdigsten Plätzen, sind Menschen auf der Jagd nach den digitalen Pokemons. Die israelische Armee steht dem Spiel jedoch skeptisch gegenüber und hat jetzt das Spiel in den Einrichtungen der Armee verboten.

Die Sicherheitsabteilung der israelischen Armee begründet das Verbot der Pokemon Go App damit, dass das Programm die Kamera und die GPS-Sensoren der Handys benutzt, was von feindlichen Gruppen ausgenutzt werden könne, um israelische Militäreinrichtungen zu lokalisieren.

Auch bestünde die Gefahr, dass eine Reihe von Spionage-Programmen, die wie das Pokemon Go Spiel aussehen und in den App-Stores vorhanden sind, auf Smartphones der Soldaten installiert werden könnten.

Daher wurde die Jagd auf Pokemons in den Einrichtingen der israelischen Armee strengstens verboten.

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