Purimvorbereitungen in vollem Gange!

Montag, 29. Februar 2016 |  NAI Redaktion

In einem Monat ist es wieder soweit: Juden in aller Welt, Groß und Klein, feiern ausgelassen das Purimfest. In den Synagogen liest man die Geschichte von Esther und Mordechai aus der Esther-Rolle, wobei bei jeder Erwähnung des Namens „Haman“ ohrenbetäubender Lärm ausbricht: Wildes Rasseln und Füßestampfen sollen den Name des Bösen übertönen. Besonders die Kinder haben hier ihren Spaß.

Schon jetzt sieht man Groß und Klein auf der fieberhaften Suche nach dem passenden Kostüm – einmal im Leben Königin Esther sein oder einmal so vornehm gekleidet vor dem Spiegel stehen wie Mordechai!

Über all dem Vergnügen stehen allerdings zwei Gebote, die es zu befolgen gilt:

„Und Mordechai ... sandte Briefe an alle Juden in allen Provinzen des Königs Ahasveros, ... um ihnen aufzuerlegen, dass sie den vierzehnten Tag des Monats Adar und den fünfzehnten Tag desselben Jahr für Jahr feiern sollten als die Tage, an denen die Juden vor ihren Feinden zur Ruhe gekommen waren, und als den Monat, der sich ihnen von Kummer zur Freude und von Trauer zum Festtag verwandelt hatte -, dass sie diese feiern sollten als Tage des Festmahls und der Freude, an denen man sich gegenseitig Anteile zusendet und Geschenke an die Armen gibt. (Esther 9,20-22)

Dies bedeutet, man schnürt Pakete mit allerlei Leckereien für zwei Freunde und beschenkt darüber hinaus zwei Arme aus dem Volk.

Die Freude des Gebens steht demnach stets über dem ausgelassenen Feiern. Daher möchten wir auch dieses Jahr Kinder in Schulen und Kindergärten mit liebevoll gepackten Purimpäckchen überraschen.

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