Hillary Clinton wollte Israel zum Gehorsam zwingen

Montag, 25. Januar 2016 |  NAI Redaktion

Viele Israelis unterstützen Hillary Clinton in ihrer Präsidentschaftskandidatur im kommenden Jahr. Es hat sich jedoch gezeigt, dass sie genausowenig Respekt für Benjamin Netanjahu zu haben scheint, wie der aktuelle US-Präsident.

Die neuesten Enthüllungen aus ihren E-Mails während ihrer Zeit als Außenministerin haben gezeigt, dass es nicht nur Netanjahu war, den sie geringschätzte, sondern den gesamten jüdischen Staat.

Unter den fast 3000 Seiten an E-Mails, die vorige Woche veröffentlicht wurden, gab es einen Briefwechsel zwischen Clinton und der damaligen Direktorin des Außenministeriums, Anne Marie Slaughter, in der Slaughter eine Kampagne vorschlug, die „Versprechen für Palästina“ heißen sollte.

Die Idee bestand darin, dass Milliardäre und Multimillionäre aus der ganzen Welt sich in einer Kampagne gemeinsam für die Errichtung eines palästinensischen Staates einsetzen sollen. Mit dieser Macht eines „Friedens-Unterpfands“ im Rücken, könnten Siedlungen bauende Israels unter Druck gesetzt werden. Man wolle sie im Endeffekt beschämen, hieß es.

Slaughter erhielt eine positive Antwort auf diesen Vorschlag von ihrer Chefin, die schrieb: „Ich bin sehr daran interessiert – bitte weiter daran arbeiten. Danke,“ hieß es in der dokumentierten Antwort von Clinton.

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