10 Jahre danach: Gaza Räumung war ein Fehler

Freitag, 11. September 2015 |  nai news

Der Sommer 2015 ist nicht nur das Jahr nach dem dritten Gazakrieg, sondern ebenso der 10. Jahrestag der Räumung des Gazastreifens. Mit jedem Gaza-Krieg in den vergangenen sieben Jahren wurde deutlicher, dass Israels Geste des Friedens weder Sicherheit noch Stabilität gebracht hat.

Vor der Evakuierung der jüdischen Siedlungen im Gazastreifen waren die führenden Politiker in Israel anderer Meinung. Es wurde dem Volk zu erklären versucht, wie wichtig die Räumung aus Sicherheitsgründen sei. 2003 sagte Regierungschef Ariel Scharon: „Ich möchte, dass ihr versteht: Aschkelon wird nicht zur Front, auch keine andere Ortschaft im Süden.“ Schimon Peres, 2005: „Die Räumung des Gazastreifens rettet Juden.“ Meir Schitrit, 2004: „Es wird behauptet, dass eine Räumung zur Bedrohung der Ortschaften im Süden führt. Ich habe noch nie eine irrsinnigere Behauptung gehört.“

Itzchak Herzog, 2004: „Die Räumung des Gazastreifens ist historisch wichtig, um Israel aus dem Gaza-Sumpf zu retten.“ Yair Lapid, 2005: „Die Räumung des Gazastreifens ist unsere einzige Chance auf ein normales Leben.“

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