Jüdischer Sänger: Der Nahostkonflikt ist geistlicher Natur

Freitag, 21. August 2015 |  Nai Redaktion

Die Kirche müsse der Tatsache ins Auge sehen, dass der Nahostkonflikt ein geistlicher Konflikt sei, erklärte der messianische Leiter und Musiker Barry Segal aus Israel bei einem Vortrag in Irland. Segal unterstrich, es sei Buße vonnöten bezüglich der ablehnenden Haltung gegenüber Israel. Diese habe aus endzeitlicher Verführung heraus dazu geführt, dass die Kirche die Berufung Israels verneine. Es werde auch behauptet, dass die Juden das Evangelium nicht bräuchten. Letzteres führe dazu, dass vielen in Israel, die innerlich verzweifeln angesichts einer moralisch immer verwerflicheren Gesellschaft, die Hoffnung verwehrt wird. „Wenn die Kirche nicht aufwacht, wird sie nie erkennen, was vor sich geht”, meinte Barry.

Als Beispiel für den geistlichen Kampf, der in Israel tobt, erzählte Barry vor der Shalom Messianic Fellowing Gemeinde in Belfast, wie er und seine Frau Batja während des Gaza-Konflikts für ihren Sohn Ariel beteten. Ariel dient als Kommandeur bei den israelischen Streitkräften. Nicht wissend, ob sie ihn je wiedersehen würden, beteten sie mit Tränen in den Augen den 91. Psalm über ihm. Ariel berichtete später, dass er „zur Rechten und Linken“ viele Wunder erlebt hat. Einmal hörte er eine Stimme, die ihm sagte, er solle die Tür schließen. Kaum hatte er sie geschlossen, schlugen Kugeln ins Türblatt ein.

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