Palästinensische Schulen schüren Hass gegen Juden

Donnerstag, 23. Juli 2015 |  NAI-Redaktion

Die Palästinensische Autonomiebehörde sorgt in ihren Schulen dafür, dass der Hass auf Israel verstärkt und Terroristen als Märtyrer verehrt werden. Das geht aus einem umfassenden Bericht hervor, den eine israelische Lehrervereinigung zusammen mit der Organisation Palestinian Media Watch (PMW) zusammengestellt hat. Die Lehrervereinigung beklagt, „dass die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihre Kinder lehrt, Israels Existenzrecht zu bestreiten. Sie ermutigt Kinder, Juden als Übel zu betrachten und terroristische Mörder als Vorbilder zu bewundern.“

Der Bericht führt eine Vielzahl von Beispielen für die Verherrlichung von Terrorismus auf, so PMW-Direktor Itamar Marcus. Er schildert den Alltag eines palästinensischen Kindes im sogenannten Westjordanland: „Es geht auf einer Straße zur Schule, die nach einem Terroristen benannt ist, und besucht dann eine Schule, die nach einem Terroristen benannt ist. Es ist umgeben von Terror-Verherrlichung, der Leugnung des israelischen Existenzrechts, der Leugnung, dass Juden das Recht haben, als menschliche Wesen zu existieren.“

Der Bericht macht auf Bildungssendungen im palästinensischen Fernsehen aufmerksam. Darin wurden Kinder aufgefordert, Gedichte aufzusagen. Unter anderem trugen sie vor, dass Juden „Affen und Schweine“ seien, dass Juden „Feinde von Allah“ seien und Zion sei „Satan mit einem Schwanz.“

PMW hat dokumentiert, dass die Palästinensische Autonomiebehörde Dutzende von Schulen nach Mördern benannt hat. In diesen Schulen habe man riesige Fotos der Terroristen an prominenter Stelle platziert, mit dem Hinweis, es handle sich um „heldenhafte Märtyrer“. Auch trägt eine Schule den Namen Haj Amin al-Husseini. Das war der Großmufti von Jerusalem während der britischen Mandatszeit, der mit den Nazis zusammenarbeitete und als Kriegsverbrecher für den Tod Tausender Zivilisten verantwortlich ist.

Selbst Sportereignisse und Facebook-Aktionen würden von der Autonomiebehörde genutzt, um Hass und Gewalt zu propagieren. Der Bericht wurde von der Lehrervereinigung und PMW beim internationalen Bildungskongress in Ottawa (Kanada) vorgestellt, an dem Pädagogen aus 171 Ländern teilnehmen.

Bild: ein palästinensischer Junge mit einer Spielzeugpistole in Hebron.

Foto: Issam Rimawi (Flash 90)

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