Warum sogar Abbas Gaza nicht haben will

Montag, 4. Mai 2015 |  Elizabeth Blade

Anfang 2015 boten die USA, Frankreich, Großbritannien und Jordanien dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas Unterstützung gegen die Hamas für den Fall an, dass er an einer Übernahme der Verwaltung des Gazastreifens interessiert sei. Das Angebot wurde im September letzten Jahres formuliert, nachdem Israel seine Operation „Starker Fels“ beendet hatte.

Abbas jedoch lehnte ab. Er nannte das Angebot sogar eine „Falle“. Während manche Beobachter denken, dass Abbas einen weiteren blutigen Bürgerkrieg mit der Hamas verhindern wollte, glauben andere, dass seine Motive rein politisch waren.

„Erstens glaube ich nicht, dass Jordanien und der Westen ihr Angebot überhaupt erfüllen könnten, und zweitens, wie würde so eine Übernahme ablaufen?“, fragte Dimitri Diliani, ein führendes Mitglied der Fatah-Partei von Abbas. „Gewalt ist keine Option, denn die Fatah steht fest zu ihrer Verpflichtung, ihre Differenzen mit der Hamas auf friedliche Weise beizulegen.“

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