Das beste Business ist der Konflikt

Mittwoch, 8. April 2015 |  Aviel Schneider

Das Vermögen des gestürzten jemenitischen Präsidenten Ali Abdallah Saleh beläuft sich auf märchenhafte 60 Milliarden Dollar. Diese Zahl wurde im Februar veröffentlicht. 33 Jahre regierte der Diktator das ärmste arabische Land mit harter Hand, bis er im „Arabischen Frühling“ verjagt wurde. Jährlich unterschlug er zwei Milliarden Dollar, das Geld schanzte er Familienangehörigen zu und verbrauchte es für seinen Sicherheitsapparat. Seine zwanzig Bankkonten hat er über die ganze Welt gestreut. Arabische Staatsoberhäupter leben tatsächlich wie in 1001 Nacht.

Vergleichbar behandelte auch der tunesische Präsident Zine al-Abidine Ben Ali sein Volk. Im Januar 2011 floh auch er nach Saudi Arabien. Laut Transparency International haben Abidine Ben Ali und die Familie seiner zweiten Frau Trabelsi bis zu einem Drittel des tunesischen Bruttoinlandsprodukts gnadenlos abgeschöpft (das BIP lag bei 31 Milliarden Euro). Arabischen Quellen zufolge verfügt er nach seiner Flucht noch immer über 20 Milliarden Euro. Auch Muammar al-Gaddafi und Husni Mubarak hatten sich hemmungslos um Milliarden Dollar bereichert.

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