Wunderbare Heilung einer Frau erstaunt ganz Israel

Mittwoch, 8. Januar 2014 |  David Lazarus

Als Therese Daoud ins Tel Aviver Ichilov-Krankenhaus kam, wurde bei ihr ein riesiger bösartiger Krebs-Tumor festgestellt. Die Ärzte gaben ihr nur eine Überlebenschance, wenn sie sich das Bein amputieren lassen würde. Was sich dann während der folgenden Monate ereignete, hat nicht nur die Mediziner, sondern die ganze jüdische Nation sprachlos gemacht. „Wenn mir jemand die Geschichte von Thereses Wunderheilung vor ein paar Monaten erzählt hätte, hätte ich ihn für verrückt erklärt und in eine Psychiatrie einweisen lassen“, meinte Professor Yaakov Bickels, der Leiter der orthopädischen Onkologie im Ichilov-Krankenhaus. „Aber ich war hier und habe es mit meinen eigenen Augen gesehen.“

Was der Professor sah, beschrieb er als bösartigen Tumor „in der Größe einer Orange“. Die Biopsie zeigte ein Sarkom, das sei „einer der aggressivsten und entsetzlichsten Krebs-Tumore, die es gibt“, erklärte Bickels. „Mit einem Tumor dieses Ausmaßes war die einzige Behandlung, die wir Therese anbieten konnten, die Amputation ihres Beins.“ „Ich war geschockt, als der Arzt mir das mitteilte“, berichtete Therese, die Naturwissenschaften an einer Mittelschule unterrichtet. „Ich dachte, er spricht über jemand anderen. Aber ich hatte keine Wahl. Ich habe begonnen, mich auf ein Leben mit nur einem Bein vorzubereiten.“ Therese sandte ihre Labor-Testergebnisse und Röntgenbilder in die USA, um sie dort gegenprüfen zu lassen. Sie kamen jedoch mit dem selben Ergebnis zurück: Das Bein müsse amputiert werden, um ihr Leben zu retten.

Am Tag des Eingriffs, nachdem Therese bereits drei Tage lang im Krankenhaus lag, wurde sie darüber informiert, dass die Operation wegen „technischer Probleme“ verschoben werde. Als sie schließlich zu dem verlegten Termin erschien und kurz davor war, in den Operationssaal geschoben zu werden, wurde ihr erneut erklärt, dass die Amputation aufgrund einer großen Anzahl von Notfällen, durch die alle Kapazitäten des Krankenhauses ausgeschöpft waren, aufgeschoben werden müsse. Als Therese einen anderen Termin für die Operation bekam, wurde ihre Mutter sehr krank, sodass sie kurzfristig entschied, sich um ihre Mutter zu kümmern und den Eingriff ein weiteres Mal zu verschieben.

Für die meisten Menschen wäre das Verschieben einer lebensnotwendigen Operation furchtbar. Jedoch nicht für Therese. „Drei Mal wurde der Eingriff abgesagt“, sagte sie. „Das war ein klares Signal des Himmels für mich, dass ich mich nicht operieren lassen sollte.“ Das israelische Fernsehen zeigte Ausschnitte von Therese, die in einer Kirche im Norden des Landes betete. „Als sie mir sagte, dass sie ihr Bein nicht amputieren lassen wolle, war das unverständlich für mich. Sie würde bald sterben“, schätzte Professor Bickels die Lage ein. „Mir tat ihre Entscheidung leid.“

Mit einem breiten Lächeln im Gesicht und ohne fremde Unterstützung kam Therese drei Monate später in Bickels Büro. „Was ist mit Ihnen passiert?“, fragte er verwundert. „Ich habe gebetet“, antwortete sie. Fassungslos schickte Bickels Therese sofort zu einer Kernspin-Untersuchung – die Ergebnisse waren jedoch nicht von der Hand zu weisen. Das Geschwulst war drastisch geschrumpft. „So etwas ist einfach unmöglich“, stammelte der Professor. „Ein Tumor dieser Größe kann niemals so zurückgehen wie bei Therese.“

Ärzte und Krankenschwestern konnte die Ergebnisse ebenfalls kaum glauben, also ordneten sie eine weitere Biopsie für Therese an. Jedoch ohne jeden Nutzen: Da war kein Krebs mehr. Er hatte komplett ihren Körper verlassen. „Wir haben wieder und wieder ihre Werte überprüft“, sagte der überaus erstaunte Professor. „Wir konnten einfach nicht akzeptieren, dass der Krebs ohne jede Behandlung verschwunden war.“

Israelische Nachrichtensendungen haben über das Wunder berichtet. Alle mussten anerkennen, dass es unmöglich zu erklären ist, was mit Therese geschah. Die Kraft ihres Glaubens sei die einzig mögliche Erklärung.

Krankenhausangestellte und Reporter kamen auch zu Therese nach Hause, um eine andere Erklärung für ihre Heilung zu finden. Sie probierten das Essen, das sie zu sich nahm, und überprüften das Wasser, das sie trank, aber sie fanden keine logische Erklärung. Es gab nur eine einzige, unvermeidbare und nicht zu verleugnende Antwort auf ihre Fragen: Jesus (Jeschua), der Messias Israels, heilt auch heute noch.

Möchten Sie mehr Nachrichten aus Israel erhalten?
Klicken Sie hier um den KOSTENLOSEN täglichen Newsletter per Email zu erhalten.

Aktuelle Ausgabe

FERIENWOHNUNG IM HERZEN VON JERUSALEM

Informationen unter:

E-Mail: info@israelheute.com

TEL.: 00972-2-6226880