Kurznachrichten

Donnerstag, 24. Oktober 2013 |  NAI-Redaktion

+++ Sechs Menschenrechts-Aktivisten haben am Mittwoch vor dem Saharonim-Gefängnis in Südisrael protestiert. Die Aktion wandte sich gegen die Inhaftierung von Asylsuchenden aus Afrika. Die Aktivisten, die zusammen mit den Afrikanern eingesperrt werden wollten, wurden vom Sicherheitspersonal gestoppt. Auf beiden Seiten gab es keine Gewalt. +++ Die Stadt Beit Schemesch wird eventuell geteilt. Die ultraorthodoxe Bevölkerung soll eine eigene Kommune erhalten, auch die übrigen Einwohner wollen ihre eigene Stadt. Diese Pläne werden nun verstärkt diskutiert, nachdem der ultraorthodoxe Bürgermeister der 85.00 Einwohner zählenden Stadt nahe Jerusalem wiedergewählt wurde. Ende 2011 kam es in Beit Schemesch gegen Aktionen der Ultraorthodoxen, Geschlechtertrennung auf der Straße, im Bus und anderswo im öffentlichen Raum einzuführen, zu nationalen Protesten. +++ In Jerusalems „Bible Land“-Museum findet bis zum 24. Mai nächsten Jahres die Ausstellung „Buch der Bücher“ statt. Da werden uralte Bibeln aus aller Welt ausgestellt, darunter Originalseiten der Gutenberg-Bibel und frühe Textfragmente des Neuen Testaments. +++ Ministerpräsident Netanjahu traf sich gestern in Rom mit dem amerikanischen Außenminister Kerry. Dabei warnte Netanjahu: „Ein schlechtes Abkommen mit dem Iran ist gefährlicher als gar kein Abkommen mit dem Iran“.

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