Jerusalem

Dienstag, 5. April 2005 | 
Der Oberste Gerichtshof in Jerusalem unter dem Vorsitzendem Aharon Barak verwarf nun eine Petition eines Konzerns, die Juden das Arbeiten am Sabbat offiziell ermöglichen sollte und die dem Gesetzesgeber vorwarf, gegen das Grundgesetz zu agieren, das freie Gewerbe ermöglichen soll. Der Oberste Gerichtshof schlug die Petition mit national-religiösen Beweggründen ab. In Israel sollte laut Gesetzgeber ein Zeitabschnitt von mindestens 36 Stunden gewährleistet sein, indem der Privatmann Zeit für seine Familie haben könne.

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