Mörsergranate trifft Schulbus im westlichen Negev

Donnerstag, 7. April 2011 |  nai news

Nach etwa zwei ruhigen Wochen ist am Nachmittag eine Mörsergranate in einen Schulbus in der Nähe einer Ortschaft im westlichen Negev eingeschlagen. Nach ersten Meldungen wurden zwei Menschen verletzt, ein 16-jähriger Junge sowie der Busfahrer. Der Junge schwebt in akuter Lebensgefahr, der Busfahrer erlitt Beinverletzungen. Sie waren die einzigen Insassen. Die beiden Verletzten wurden mit einem Hubschrauber in eine Klinik nach Beersheva geflogen. Ein Polizeibeamter vor Ort teilte mit, dass man von Glück reden könne, dass der Bus fast leer war. Ansonsten wäre es zu einem Blutbad gekommen. Normalerweise sei der Bus um diese Uhrzeit recht voll. Es wird angenommen, dass die Mörsergranate gezielt auf den Bus abgefeuert wurde. Die Untersuchung des Vorfalls dauert an. In der betroffenen Region schlugen weitere Projektile ein. Die Bewohner wurden aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben.

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