„Kiss“-Gründer besucht seine Heimatstadt Haifa

Donnerstag, 31. März 2011 |  ih Redaktion

Gene Simmons, 61-jähriger Sänger und Bassist der amerikanischen Rockband „Kiss“, bereist zehn Tage lang sein Heimatland Israel. „Es war ein Fehler, dass ich erst jetzt wieder meine Heimatstadt Haifa besucht habe“, erklärte Simmons, der ein Jahr nach der Staatsgründung Israels in der Hafenstadt geboren wurde. „Kiss“ wird in der christlichen Welt als eine okkulte Band kritisiert. Simmons ist in einer chassidischen Familie geboren, sein Geburtsname ist Chaim Witz. Seine Eltern stammen aus einer ungarischen jüdischen Familie und entkamen knapp dem Holocaust, als sie nach Israel einwanderten. Alle anderen Familienangehörigen seiner Eltern sind in den deutschen Konzentrationslagern ums Leben gekommen. Nach der Scheidung seiner Eltern ist seine Mutter, als er sechs Jahre alt war, nach New York ausgewandert. „Ich glaube, dass der Frieden in dieser Region schneller kommen wird, als viele Menschen meinen“, sagte der weltbekannte Sänger den israelischen Medien. Darüber hinaus sei er stolz auf den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, der seiner Ansicht nach Israel in den ausländischen Medien sehr gut vertritt. „Diejenigen, die Israel im Ausland nur kritisieren, haben einfach keine Ahnung, was Israel überhaupt ist! Diese Menschen machen dies nur aus Unwissen oder Hass.“ Nun überlegt Chaim Witz, wann er und „Kiss“ im Heiligen Land auftreten werden.

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