180.000 Palästinenser in israelischen Kliniken behandelt

Mittwoch, 1. Dezember 2010 |  Ryan Jones
Glaubt man den Gegnern Israels, ist der jüdische Staat eine grausame und rassistische Nation, die es darauf anlegt, die Palästinenser zu unterdrücken. Eine jetzt von Medizinern veröffentlichte Statistik zeigt ein ganz anderes Bild. Innerhalb eines Jahres wurden demnach 180.000 Araber aus den Autonomiegebieten in israelischen Krankenhäusern behandelt. Brigadegeneral Nitzan Alon ist Kommandeur des israelischen Militärs in Judäa und Samaria. Er erklärte bei einer Konferenz im Jerusalemer Hadassah-Krankenhaus, dass sich die Armee dafür eingesetzt habe, dies möglich zu machen. Vor der so genannten „Intifada“, dem gewaltsamen Aufstand der Palästinenser, hätten diese problemlos selbst die israelischen Kliniken aufsuchen können. Doch mit dem Anstieg der Terrorangriffe sei Israel gezwungen gewesen, Reisen aus den Autonomiegebieten einzuschränken. Dadurch habe jedoch dort eine humanitäre Krise gedroht. Aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen Medizinern und Militärs sei es nun gelungen, die Zahl der in Israel behandelten Palästinenser deutlich zu steigern.

Möchten Sie mehr Nachrichten aus Israel erhalten?
Klicken Sie hier um den KOSTENLOSEN täglichen Newsletter per Email zu erhalten.

Aktuelle Ausgabe

FERIENWOHNUNG IM HERZEN VON JERUSALEM

Informationen unter:

E-Mail: info@israelheute.com

TEL.: 00972-2-6226880